Hopfenveredlung St. Johann GmbH
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Die Geschichte der Hopfenveredlung St. Johann
Die Idee der Veredelung von Hopfen basiert auf einem 1962 eigens entwickelten Verfahren zur Herstellung von angereichertem Hopfenpulver unter Tiefkühlbedingungen.
Hierbei handelt es sich um ein mechanisch hergestelltes Konzentrat, welches sich vor allem durch einen standardisierbaren Bitterwert und schonende Bearbeitung auszeichnet.

Die Gründung eines darauf spezialisierten Verarbeitungswerkes resultierte im Jahr 1968:
die Hopfenveredlung St. Johann.

Ein weiterer Schritt in der Veredelung von Hopfen ist die Pelletierung des gewonnenen Hopfenpulvers, welche Dosierbarkeit und Handling des Produktes deutlich verbessert.


Neubau der Hopfenveredlung St. Johann

Bereits 1972 lagerten hier mehr als 12% der deutschen Hopfenernte und wurden zu Hopfenprodukten weiterverarbeitet. Die Forschung und Kontrolle des Hopfens im hauseigenen Betriebslabor spielten schon damals eine grundlegende Rolle.
Der stetige Pioniergeist dieser Firma setzte weltweit Meilensteine in der Verarbeitung, Logistik und Lagerung von Hopfen und Hopfenprodukten sowie in der Anwendungsforschung.

Heute ist die Hopfenveredlung St. Johann GmbH das weltweit modernste und größte Verarbeitungswerk für Hopfenpellets.
Mit der Veredelung von Rohhopfen zu Hopfenpellets ist es ihr gelungen ein Hopfenprodukt zu schaffen, das sowohl alle Vorzüge des Frischhopfens besitzt als auch den wirtschaftlichen und technologischen Anforderungen des modernen Braubetriebs voll entspricht.

1998 wurde das Verarbeitungswerk um eine Forschungsbrauerei erweitert um eindeutige und reproduzierbare Erkenntnisse über den Einfluss des Rohstoffes Hopfen im Bier zu gewinnen.

Gestern wie heute stehen Innovation und Kundenorientiertheit im Vordergrund, realisierbar durch hochqualifiziertes Personal und modernste Technik.



Zertifiziert nach ISO 9001, ISO 14001, ISO 22000, HACCP und weiteren